Die Salweide

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Posted by admin | Posted in Pflanzen | Posted on 26-03-2012

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Die Salweide gehört zur Familie der Weidengewächse und ist eine schnellwüchsige Pflanze ohne großen Ansprüche. Sie kann deshalb so gut wie überall gedeihen und kommt in fast ganz Europa und Teilen Mittelasiens vor. Ihre frühe Blütezeit macht sie zu einer der wichtigsten ersten Futterpflanzen für Insekten, zudem ist die Salweide auch ein beliebter Frühlingsschmuck im Haus.

Die Salweide – Baum oder Strauch

Salweide - Urheber: Willow - GNU-Lizenz

Salweide - Urheber: Willow - GNU-Lizenz

Die Salweide kann eine Höhe von bis zu zehn Metern erreichen und entwickelt dabei ihr Charaktermerkmal – eine breite Baumkrone. Viel häufiger ist sie allerdings als stattlicher vielstämmiger Strauch von ca. 3-5 Metern Höhe zu finden. Die Rinde der jungen Stämme ist gräulich gefärbt und mit rautenförmigen Korkwarzen belegt, bei älteren Stämmen bilden sich rautenförmige, langrissige Aufsprünge der Borke aus. Das Durchschnittsalter dieser Weidenart liegt bei etwa sechzig Jahren.

Die Knospen und Blätter der Salweide

Die Knospen der Salweide sind gelb bis rotbraun, oval, laufen spitz zu und sind spiralig angeordnet. Bedeckt wird die Knospe von einer einzigen geschlossenen Knospenschuppe. Die Blattknospen selbst sind anfangs behaart, werfen die Härchen jedoch später ab.

Nach der Blütezeit entfalten sich dann die Blätter, die etwa doppelt so lang wie breit werden und dabei eine Länge zwischen 5 und 7 cm und eine Breite zwischen 2,5 und 4 cm erreichen.
Die elliptischen Blätter sind ungleichmäßig gekerbt und enden in einer kurzen stumpfen Blattspitze. Die Blattoberseite ist dunkelgrün gefärbt, die Unterseite blau- bis graugrün und ist dicht behaart. Ihre Nebenblätter sind klein und nierenförmig.

Weidenkätzchen

Weidenkätzchen - Urheber: Kurt Stüber - GNU-Lizenz

Weidenkätzchen - Urheber: Kurt Stüber - GNU-Lizenz

Zwischen März und April entwickeln sich die sogenannten Weidenkätzchen. Wie fast alle Weidenarten ist auch die Salweide diözisch, das heißt, dass sich an einem Baum entweder weibliche oder männliche Blüten bilden. Die Kätzchen sind anfangs dicht pelzig, wobei die männliche Pflanze etwas länger wird als die weibliche. Jede Einzelblüte verfügt über zwei Staubblätter mit Staubfäden und gelben Staubbeuteln. Am Blütengrund findet man zwei Nektardrüsen.

Jede Blüte besitzt einen Fruchtknoten, bestehend aus zwei Fruchtblättern und einem Fruchtfach. Ab Mai reifen die Kapselfrüchte, die zweispaltig sind und eine Länge von bis zu 9mm erreichen.

Die Salweide und ihre Bedeutung für den Menschen

Aufgrund des sehr hohen Pollenwertes, welches mit der höchsten Stufe von 4 bewertet wird, kann die Salweide bei Allergikern heftige Reaktionen auslösen.

Sie ist eine beliebte Bienentrachtpflanze und findet bei Imkern immer öfters Anwendung bei der Bienenzucht. Aufgrund der Kätzchen werden dafür fast ausschließlich nur männliche Exemplare verwendet.

Im Brauchtum sind blühende Kätzchen auch heute noch Bestandteil der Palmbuschen. Je nach Tradition werden zum Beispiel an einem langen Stecken jeweils drei Zweige einer Art mit bunten Bändern befestigt und am Palmsonntag zur Kirche getragen und dort geweiht.

Die Wahl der passenden Gießkanne

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 29-06-2011

Sommerzeit heißt Gartenzeit. Um die Blumen, Pflanzen und Gräser im eigenen Garten gesund und lebendig zu erhalten, ist die Pflege besonders wichtig. Erst durch diese erhalten die Pflanzen einen gesunden, satten Farbton und bleiben lange am Leben.

Zur Pflege der Pflanzen gehören neben einem guten Boden und etwas Dünger auch eine große Menge Wasser, damit die Pflanzen immer gut mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt sind. Um das Wasser nicht in einem Eimer mühevoll transportieren zu müssen, gibt es die Möglichkeit eine entsprechende Gießkanne zu verwenden. Eine gute Gießkanne ist einfach zu tragen, robust und kann die nötige Menge Wasser für den eigenen Garten gut fassen. Durch sie werden die Pflanzen mit Wasser versorgt und am Leben erhalten.

Verschiedene Formen und Größen  bei Gießkannen

Besonders wichtig bei einer Gießkanne ist es, dass sie kein Wasser verliert oder unhandlich ist. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen, was bedeutet, dass jeder eine Gießkanne finden kann, die seinen Anforderungen entspricht. Für kleinere Gärten oder Blumenbeete empfiehlt sich eine Gießkanne mit einem Fassungsvermögen von 15 Litern. Diese Gießkanne ist vornehmlich für den Gebrauch außerhalb des Hauses konzipiert. Für Pflanzen im Wohnzimmer oder auf dem Balkon gibt es kleinere Gießkannen mit einem Fassungsvermögen von einem bis zwei Litern. Sie sind oft etwas aufwendiger gestaltet und erfüllen neben dem Zweck der Wasserversorgung auch noch einen etwas dekorativeren Aspekt.

Wenn Sie noch keine geeignete Gießkanne haben und bequem übers Internet bestellen wollen, bietet beispielsweise der Online-Shop Ladenzeile zahlreiche reduzierte und günstige Gießkannen an.

Gartenkalender Mai – Obst-, Gemüse- und Kräutergarten

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Posted by admin | Posted in Gartenkalender, Pflanzen | Posted on 09-06-2011

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Auch wenn wir mittlerweile Juni haben, will ich der Vollständigkeit wegen, nicht auf den Gartenkalender für Mai verzichten.

Der Mai bietet sich für Gartenarbeiten vor allem wegen seiner milden Temperaturen an. Der Steingarten will vorbereitet werden, der Rasen grünt und im Gemüsegarten gibt es auch immer etwas zu tun. Erahnt man schon die weißen Glocken der Maiglöckchen, ist die Vorfreude groß. Nicht umsonst wird vom Wonnemonat Mai gesprochen.

Welche Gartenarbeiten sollten nun  im Mai verrichtet werden?

Kann man es nicht mehr erwarten und will schnellstmöglich mit Blumen den Balkon schmücken, so sollte man bis nach den Eisheiligen, Mitte des Monats, warten. Danach können Blumenkisten, Schalen und – auch sehr ansprechend – Blumenampeln bepflanzt werden. Vorplanen lohnt sich auch hier. Will man im Sommer von Schatten und Sichtschutz profitieren, greift man zu einjährigen Kletterpflanzen wie Glyzine, Glockenreben oder rankende Kapuzinerkresse. Der Vorteil dieser Pflanzen ist, dass sie sehr schnell an Rankhilfen wachsen und herrliche Blüten entwickeln.

Arbeiten im Blumengarten

Maiglöckchen

Maiglöckchen (c) FoeNyx

Nicht nur Blumen finden bei Frühlingstemperaturen optimale Wachstumsbedingungen, sondern auch Unkraut. Will man Herr über diese ungewollte Pracht bleiben, sollte man sofort mit der Entfernung beginnen und, wo Bedarf besteht, mulchen. Verholzende Triebe von Kletterpflanzen bindet man an und  Sonnenblumen setzt man ein. Die Blätter und Triebe von frühblühenden Blumen, wie Narzissen und Tulpen, können zu einem Zopf gebunden werden. Man sollte darauf achten, dass diese Pflanzenteile nicht zur früh entfernt werden, da die Knolle wieder Kraft für eine Blüte im nächsten Jahr sammeln muss. Die abgeblühte Blüte kann unter dem Fruchtknoten abgeschnitten werden. Für Rosenliebhaber ist jetzt auch die beste Zeit, die Pflanzen mit Spezialdünger zu düngen und reichlich zu gießen. Und wer anderen Gartenfreunde eine Freude bereiten will, kann etwa einen Gutschein von Blume2000 verschenken.

Arbeiten im Gemüse- und Kräutergarten

Wie schon erwähnt, sind die Eisheiligen ein wichtiger Termin, da danach Gemüsesetzlinge ausgepflanzt werden können. Dafür bieten sich besonders Gurken, Zucchini und Tomaten an. Wer einen warmen Platz zu vergeben hat, kann dort Paprika und Melonen ansetzen. Freunde von Busch- und Stangenbohnen können jetzt ebenso mit dem Auslegen beginnen. Auf diejenigen, die in den Vormonaten (März und April) schon fleißig am Werken waren, kommt jetzt die erste kleine Ernte zu. Radieschen, Kohlrabi, Rhabarber, Schnittlauch und Liebstöckel können jetzt, neben frühen Salaten, geerntet werden.

Arbeiten im Obstgarten

Im Obstgarten können jetzt Erdbeeren und Stachelbeeren geerntet werden. Damit die Früchte der Erdbeeren bei Nässe nicht faulen, kann man Stroh unterlegen. Auf das Gießen von Obstbäumen, sollte man trotz der vielen Arbeit nicht vergessen.

Arbeiten beim Teich

Es ist jetzt warm genug! Wer einen Teich sein Eigen, kann nun Wasserpflanzen setzen.

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Der kleine Beerengarten am Balkon

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Posted by admin | Posted in Allgemein, Gartengestaltung, Pflanzen | Posted on 07-06-2011

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Nicht jeder verfügt über einen großen Garten und speziell in der Stadt sind private Grünflächen teuer. Ein großzügig angelegter und durchgeplanter Obstgarten liegt deshalb nicht in den Möglichkeiten eines jeden. Mit den richtigen Voraussetzungen, kann jedoch selbst die kleinste Grünfläche, in einen kleinen Obstgarten verwandelt werden und auch ein Balkon bietet Gestaltungsspielraum.

Beeren – ein süßer Genuss

Man benötigt keinen großen Garten um diese süßen Köstlichkeiten anzubauen. Himbeeren, Brombeeren und Ribisel sind beliebte Früchte, die zum Teil auch leicht zu versorgen sind.

Himbeeren

Himbeeren bevorzugen halbschattige Lagen mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und kühlen Sommertemperaturen. Vor allem sollte man sie vor Staunässe schützen, da sie anfällig für Wurzelkrankheiten sind. Egal, ob man sich zwischen Sommer- und Herbsthimbeeren entscheidet, wichtig ist vor allem der Nachschnitt im Herbst, um im nächsten Frühjahr neue Triebe und damit auch Früchte zu garantieren.

Brombeeren

Brombeeren sind Kletterpflanzen die zwischen einem halben Meter und drei Meter hoch werden können und warme sonnige Lagen schätzen. Aufrecht wachsende Sorten wie „Chochtaw“ oder „Navaho“ haben einen geringeren Platzbedarf als ihre rankenden Verwandten. Da die Kultur im Zweijahres-Zyklus erfolgt, werden neue Triebe im Sommer von Vorjahresruten separiert. Der Rückschnitt der abgetragenen Ruten erfolgt im August zum Ende der Saison.

Ribisel

(c) Viola sonans

(c) Viola sonans

Die Ribisel gehört zu den Stachelbeerengewächsen und ist besonders reich an Vitamin C. Sie kann zwischen 1 und 1,5 Meter Höhe erreichen und bildet unzählige saftige Beeren. In unseren Breiten kennt jeder die rote und schwarze Ribisel. Während rote und weiße Sorten dünne, glasige Schalen aufweisen, zeichnet die schwarze Sorte eine dicke, matte Schale aus. Der Strauch der schwarzen Johannisbeere verströmt für viele einen unangenehmen Geruch, weshalb dieser sich nicht optimal für den Balkon eignet. Zu beachten ist, dass rote und weiße Ribisel ihre Früchte erst am zweijährigen Holz tragen, weshalb man beim Rückschnitt vor allem zu alte oder störende Triebe bis zum ersten Auge zurückschneiden sollte.

Wie man sich auch entscheidet – dem gesunden Genuss steht durch eine optimale Pflege, nichts im Weg.

 

Passende Outdoor-Möbel für Schrebergärten

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Posted by admin | Posted in Gartenmoebel | Posted on 26-04-2011

Die Gartensaison hat begonnen. Überall sieht man emsige Lauben- und Schrebergärtenbesitzer ihre grünen Wochenend-Domizile von den Überresten des Winters befreien. Laubreste müssen zusammengekehrt, die Hecken beschnitten und Blumen gepflanzt werden. Doch nicht nur Pflanzen sind ein wichtiges Gestaltungsmittel für den Garten. Auch das Anlegen kleiner Wege, die Ausgestaltung der Sitzecke, zum Beispiel mit angesagten Outdoor Möbel von fashion4home.at, und die richtige Beleuchtung des grünen Paradieses sind wichtig für die atmosphärische Wirkung. Gartenzwerge sind schon lange nicht mehr in – auch Schrebergärtenkolonien haben sich von der Übermacht dieser kleinen Figuren endlich befreit und somit Raum für neue Gestaltungsideen geschaffen.

Besonders für Menschen ohne eigenes Grundstück, ist der Schrebergarten ein wichtiges Rückzugsgebiet, um dem Stress und Lärm der städtischen Betonwüste zumindest für einmal über das Wochenende entfliehen zu können. Mittelpunkt eines Schrebergartens bildet in der Regel das Gartenhäuschen, in dem die Gartenmöbel, aber auch die Gerätschaften für die Pflanzen- und Wegpflege untergebracht werden können. Laut dem Bundeskleingartengesetz darf ein solches Gartenhaus nicht als Wohnung genutzt werden. Um ein solches Unterfangen von Vornherein unattraktiv zu machen, darf ein solches Gebäude im Schrebergarten eine Gesamtfläche von 24 Quadratmetern nicht überschreiten. Der Garten selbst darf nicht größer als 400 Quadratmeter sein.

Bezüglich der atmosphärischen Beleuchtung des Garten-Grundstückes gibt es zahlreiche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Wie wäre es zum Beispiel mit Wegbegrenzungen aus Solarsteinen? Diese laden sich am Tage im Sonnenlicht auf und weisen dem Gartenfreund bei Dunkelheit sicher den Weg zum Gartenhäuschen oder zum Ausgang. Auch indirektes Licht ist vor allem bei Terrassen sehr beliebt. Wer keine Leuchtdekorationen oder Leuchtmöbel in seinem Garten möchte, kann auch die altbewehrte und sehr romantische Beleuchtungsart nutzen: Kerzen. Günstig zu erwerben machen vor allem die langen Exemplare selbst auf leere Weinflaschen gesteckt eine gute Figur. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – schließlich möchte man sich in seinem Gartenparadies wohl fühlen und die nötige Entspannung finden.

Gartenkalender April – Obst-, Gemüse- und Kräutergarten

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Posted by admin | Posted in Gartenkalender, Pflanzen | Posted on 07-04-2011

Im April wird es schon deutlich wärmer und man kann nun langsam damit beginnen Kübelpflanzen aus ihrem Winterquartier zu holen. Um empfindlichere Pflanzen Schritt für Schritt abzuhärten, stellt man sie zu Beginn nur tagsüber ins Freie. Später können sie über Nacht draußen stehen bleiben, sollten dann aber noch mit einem Vlies abgedeckt werden. Da der April ja bekanntlich macht was er will und man auch Frost nicht ausschließen kann, sollten vorsichtshalber alle Pflanzen in der Nacht abgedeckt werden.

Arbeiten im Obstgarten

Mit Ausnahme der Pfirsiche sollte im April der Schnitt bei den Obstgehölzen beendet sein. Pfirsiche, ebenso wie Marillen, blühen früh und sind deshalb sehr frostanfällig. Einige Ernten wurden schon wegen spätem Frost fast vollständig vernichtet. Man wartet deshalb besser bis nach der Blüte, bis man sieht, ob die Knospen heil durch den Winter gekommen sind. Beerensträucher können jetzt auch durch Absenker vermehrt werden.

Aber was sind Absenker?

Absenker sind häufig junge Triebe die in eine Erdrille gebogen und dann fixiert werden. Zur Fixierung kann man einen Stein, einen Pfahl oder Zelthaken verwenden. Danach bedeckt man den Teil in der Rille mit Humuserde damit die Triebenden weiterhin herausschauen. Auf diese Art bilden die Triebe Wurzeln und die Triebenden treiben aus. Man kann diese junge Pflanze später von der Mutterpflanze trennen.

Absenker auf Wikipedia

Arbeiten im Gemüse- und Kräutergarten

Nun ist die beste Zeit im Gemüsegarten zu arbeiten. Neben Rettich, Mangold, Radieschen, Lauch und Zuckererbsen können nun alle Salatsorten ausgesät werden. Man muss das Salatbeet aber bis zum Auskeimen ausreichend gießen. Kartoffeln werden Mitte April gesetzt, schon vorgekeimte Kartoffeln Ende des Monats. Besitzt man ein Frühbeet oder Gewächshaus können bis Mitte April Gurken, Zucchini, Kürbisse, Zuckermais und Melonen gesät werden. Alternativ findet sich sicherlich auch auf einer Fensterbank Platz. Kräuter, die jetzt ihren Platz im Garten finden sind Zitronenmelisse, Pfefferminze, Dill, Salbei, Schnittlauch, Estragon, Majoran, Rosmarin und natürlich die beliebte Petersilie.

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Gartenkalender März

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Posted by admin | Posted in Gartenkalender, Pflanzen | Posted on 24-03-2011

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Der Frühling ist da! Die Leute kommen wieder aus ihrer Wohnung oder ihren Haus und genießen die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Einige Glückliche können im eigenen Garten in der Sonne sitzen. Für die heißt es jetzt aber auch wieder anpacken.

Aufgaben nach der Winterpause

Im Ziergarten

Der Rasen will gepflegt werden und dazu gehört neben dem Mähen auch das Vertikutieren und Düngen. Mit Frost ist jetzt weniger zu rechnen und deshalb wird die Winterabdeckung von den Staudenbeeten entfernt. Ausnahme bilden hier die empfindlicheren Pflanzen. Falls Unkraut schon vorhanden ist, wird es entfernt und in Beete die im Herbst nicht umgegraben wurden, wird jetzt Kompost eingearbeitet. Junge Lavendeltriebe können jetzt schon um ein Drittel zurück geschnitten werden.

Im Gemüse- und Kräutergarten

Um seinem Gemüse möglichst gute Bedingungen zu bieten, sollte man die Bodenoberfläche des Gemüsebeetes auflockern und diese dann zwei bis drei Wochen setzen lassen. Das Frühbeet wird gelüftet und an sehr sonnigen Tagen sorgt man für Schatten. Das Beet wird noch einmal vor der Aussaat aufgelockert und dann steht Radieschen, Salat, Zwiebeln und Karotten nichts mehr im Weg. Vor allem sollte man nicht auf die Folienabdeckung vergessen. Auch Tomaten und Paprika kann man jetzt schon in Töpfen ansäen und an einem warmen hellen Ort stellen. Für Kräuterliebhaber sorgen Liebstöckel, Petersilie, Schnittlauch und Minze für Freude.

Obstgarten

Die Obstbäume brauchen nach dem Winter Dünger und sollten von abgebrochenen Ästen befreit werden. Nektarinen, Pfirsich und Marille können jetzt gepflanzt werden. Für Weinreben, Quitte, Brombeersträucher und Kiwi ist jetzt auch die richtige Pflanzzeit. Beerensträucher bekommen noch eine extra Mulchschicht, die dafür sorgt, dass der Boden nicht austrocknet oder abgetragen wird. Dazu eignet sich Grasschnitt genauso wie andere zerkleinerte Pflanzenreste.

Entspannen

Es gibt viel zu tun und nach einem Tag voller Gartenarbeit freut man sich auf einen Kaffee und Kuchen während man seinen Garten bewundert. Es ist eine liebgewonnene Tradition, wenn man sich nach getaner Arbeit an den Tisch setzt und entspannt, ohne sich umziehen zu müssen. Eine abwaschbare Gartentischdecke sorgt auch dafür, dass man sich nicht um Kaffee, Krümel oder Erde kümmern muss.

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Der richtige Frostschutz für Ihre Pflanzen

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Posted by admin | Posted in Pflanzen | Posted on 02-03-2011

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Der Winter ist noch nicht vorbei und überrascht nun doch noch mal mit richtigen Minusgraden. Haben Sie Ihre Gartenpflanzen richtig vor den frostigen Temperaturen geschützt? Es wäre wirklich ein Jammer, wenn Sie im Frühjahr feststellen müssten, dass Ihnen die Hälfte Ihrer geliebten Pflanzen erfroren ist.

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Pflanzen vor Frost schützen können. Unterschiedliche Pflanzen müssen unterschiedlich geschützt werden. Daher unterscheiden wir die Pflanzen jetzt einmal in drei Gruppen:

Kräuter und Stauden
Ihren Kräutergarten schützen Sie am besten und einfachsten mit trockenem Laub. Einfach im Garten zusammenrechen und um die Kräuterpflanzen anhäufen. Staudenbeete schützen Sie am besten mit einer vorsichtigen Bodenlockerung und danach mit einer Bedeckung durch Komposterde, Rindenmulch oder Laub. Dabei sollten Sie darauf achten, dass oberirdische Triebe und Blätter nicht zugedeckt werden.

Bäume
Frostempfindliche Bäume schützen Sie am besten durch einen weißen Kalkanstrich. Die weiße Farbe dient als Sonnenreflektor. So kann sich ein gefrorener oder teilgefrorener Baumstamm nicht so leicht erwärmen und es kommt nicht zu Spannungsrissen zwischen angetauten und eingefrorenen Bereichen der Rinde oder des Stammes. Achtung: tragen Sie den Kalkanstrich (gleiche Teile Tonmehl, Kalk und Wasser zu einem beige-weißem, sämigen Masse verrühren und etwas Gesteinsmehl dazugeben) nur auf einen gesäuberten, trockenen Stamm mit einem dicken Pinsel auf.

Kübelpflanzen
Citruspflanzen, Palmen, Eucalyptus, Kirschlorbeer, Bambus und Buchs können in unseren Breiten im Freien überwintern. Dazu sollten jedoch die Hölzer der Pflanzen ausgereift sein. Düngen Sie diese Pflanzen ab Ende August nicht mehr und schränken Sie das Bewässern der Pflanzen ein. Bei Topfpflanzen sind vor allem die Wurzel gefährdet. Um diese zu schützen, wickeln Sie die Kübel in speziellen Frostschutzvlies ein und fixieren Sie diese mit einer Schnur. Schneiden Sie aus dem Vlies runde Stücke aus, auf die Sie die Pflanzen stellen. Stellen Sie alle Blumenkübel so eng wie möglich auf – denn auch Zusammenhalt gibt Wärme und schützt vor Wind und Schnee. Achten Sie auch darauf, dass Tauwasser immer abfließen kann. Wenn Sie Ihre Topfpflanzen in ein Überwinterungsquartier bringen wollen, machen Sie das so spät wir irgend möglich. Warme, dunkle Keller sind kein idealer Ort zum Überwintern – wenn Sie einen Wintergarten haben, ist der perfekt dafür geeignet.

Wenn Sie diese Regeln befolgen, haben Sie auch im nächsten Jahr noch viel Freude an Ihren Pflanzen!

Die Wahl des richtigen Holzes für die Gartenmöbel

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Posted by admin | Posted in Gartenmoebel | Posted on 01-03-2011

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Das Frühjahr steht vor der Tür – bald kann die Terrasse oder der Balkon wieder mit den Gartenmöbeln bestuhlt werden. Vielleicht kann man das Osterfrühstück schon im Freien einnehmen? Jetzt fällt Ihnen aber auf: die alten Gartenmöbel sehen furchtbar aus – etwas Neues muss her!

Hier eine Empfehlung: Holzgartenmöbel aus Tropenhölzern. Denn Tropenhölzer sind extrem witterungsbeständig und pflegeleicht, denn sie kommen ohne einen Oberflächenschutz aus. Achten Sie beim Kauf der Gartenmöbel allerdings unbedingt auf ein Gütesiegel der FSC (Forest Stewardship Council). Der FSC bürgt mit seinem Siegel für eine ökologische und sozial verantwortungsvolle Bewirtschaftung des Waldes. So können Sie entspannt und ohne die Spur eines schlechten Gewissens der Umwelt gegenüber auf Ihren Tropenholzmöbeln den Sommer genießen.

Es gibt aber auch aus Europa stammende Holzarten, die genau wie Tropenhölzer sehr witterungsbeständig und pflegeleicht sind: Robinien- und Lärchenholz.

Doch auch das beste Holz wird durch Witterung und UV Strahlung irgendwann einmal stumpf und  grau. Was können Sie dagegen tun? Reinigen Sie die Möbel gründlich. Schleifen Sie die getrockneten Möbel mit einem feinen Schleifpapier ab und entfernen so alte Lack- und Farbreste. Streichen Sie die Möbel nun mit einem Holzöl. Dabei gilt es das Öl nach der Holzhärte zu unterscheiden. Für die Holzsorten Fichte, Tanne und Kiefer nehmen Sie ein Holzöl für Weichholz. Für Hölzer wie Teak, Robinie oder Eiche verwenden Sie ein Öl für Hartholz. Tragen Sie das Öl mit einem Pinsel oder einer Rolle auf. Nach einer Einwirkungszeit von mindestens 25 Minuten entfernen Sie Ölüberschüsse mit einem weichen Lappen. Diese Prozedur wiederholen Sie auf jeden Fall ein zweites Mal und wenn es sein muss auch noch ein drittes Mal. So gepflegt müssen Sie den nächsten Anstrich erst in wieder in 2 Jahren vornehmen.

Richtig kompostieren – Teil III

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Posted by admin | Posted in Komposter | Posted on 28-02-2011

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In Teil I und II von „Richtig kompostieren“ haben wir uns den richtigen Kompostmaterialien und den unterschiedlichen Arten der Kompostierung gewidmet.  Hier im dritten Teil erfahren Sie, wie man einen Komposthaufen richtig pflegt und worauf besonders zu achten ist.

Achten Sie darauf, dass der Kompost ausreichend belüftet wird. Kompostmaterial benötigt zum Verrotten dringend Sauerstoff. Die Belüftung können Sie dadurch erreichen, dass Sie zum Beispiel am Boden des Komposthaufens gröberes Material wie Äste oder Stöcker einbringen und bei Kammersystemen aus Holz zwischen den Holzlatten, die den Haufen zusammenhalten immer ein bis zwei Zentimeter Luft sind. Dann kann der Kompost atmen.

Ein Komposthaufen muss immer ausreichend feucht sein. Denn im Wasser, welches sich im Kompostiergut befindet, tummeln sich die Mikroorganismen, die für den Verrottungsprozess verantwortlich sind. 40 – 60% Wassergehalt im Kompostiergut ist optimal. Damit die Feuchtigkeit gut verteilt wird, sollte das Kampostiergut regelmäßig gut durchmischt werden.

Kompost erwärmt sich durch die Selbstzersetzungsprozesse. Temperaturen bis zu 100°C können dabei auftreten. Die Temperatur sollte im Inneren des Komposts über längere Zeit zwischen 55 und 65°C liegen. Das garantiert beste Lebensbedingungen für die benötigten Mikroorganismen.

Der pH-Wert des Kompostierguts sollte zwischen 7 und 9 liegen und leicht basisch sein. Um den pH-Wert in den basischen Bereich zu bekommen, kann nötigenfalls Kalk dem Kompostiergut zugefügt werden. Bei frischem Kompostiergut ist ein pH-Wert von bis 6,5 möglich, da bei beginnenden Rottungsprozessen vermehrt Säuren gebildet werden. Diese werden jedoch im Verlauf der Verrottung wieder abgebaut.

Bei dem Verhältnis von Kohlenstoff und Stickstoffhaltigen Materialien sollte auf ein Verhältnis von 1 Teil Kohlenstoff zu 20 Teilen Stickstoff geachtet werden. Die benötigten Mikroorganismen vermehren sich bei diesem Verhältnis am Besten.